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„SOLO vereinfacht und spart viel Zeitfür mich in der laufenden Einkaufsarbeit“


Das Unternehmen Electra in Kalmar wurde 1949 gegründet. Ein echter småländischer Geschäftssinn war ein wichtiger Motor dieser Erfolgsgeschichte. Zur Jahrtausendwende war der Umsatz um das 3.000-fache gestiegen und eines der einzigartigen Dinge ist, dass Electra in seiner Firmengeschichte noch nie ein negatives Ergebnis gezeigt hat. Heute ist Electra eine börsennotierte Gruppe mit Electra Gruppen AB als Muttergesellschaft. Der Großteil der Aktivitäten wird in der Tochtergesellschaft Electra Sweden AB mit den Geschäftsbereichen Electra Retail und Electra Logistics & IT durchgeführt.


Einige Zahlen von Ende 2020 geben ein Bild vom Umfang des Geschäfts; Fast 2 Milliarden Umsatz, Lieferungen an 500 Filialen, 55 neue Filialen im Laufe des Jahres und ein Sortiment mit fast 10.000 Produkten. Einer der Erfolgsfaktoren von Electra sind strategische Kooperationen mit starken Marken wie Samsung, Sony, Canon, LG, Philips und Nikon. Ein zentraler Bestandteil des Einzelhandels sind die verschiedenen Kettenkonzepte von Electra wie Elon Ljud & Bild mit fast 140 Geschäften, Ringup, Schwedens älteste unabhängige Kette für Telefonie- und IT-Lösungen, und die Heimelektronikkette Digitalbutikerna mit etwa 70 Geschäften.


Eine starke Unterstützung für die Einkäufer in einem Unternehmen, das ständig

wachsende Anzahl von Lieferanten und Artikeln

Die Einkaufsorganisation von Electra Sweden hat insgesamt Kontakt zu etwa 150 Lieferanten weltweit und in einem Jahr passieren etwa 1,5 Millionen Artikel die Tore von Electra. Für Einkäufer ist es eine Herausforderung, mitten in der Wertschöpfungskette zwischen Lieferanten, Handel und Endkunden zu stehen. Es ist eine intensive Arbeit, einen ständig wachsenden Strom neuer Produkte zu bewältigen, und die Arbeit wird besonders intensiv, weil sich beispielsweise die Unterhaltungselektronikindustrie schnell verändert und viele Produkte kurze Lebenszyklen haben.


Peter Hultgren ist einer von acht Einkäufern bei Electra Sweden und teilt seine Gedanken über die Bedeutung, die SOLO in der täglichen Einkaufsarbeit hatte. Seit mehr als zwanzig Jahren ist Peter als Einkäufer im Unternehmen tätig. Die Einkäufer verantworten eigene Kategoriebereiche, die mit Geschäftsbereichen vergleichbar sind, darunter TV/Bild, IT, Audio und Telekom. Peter hat eine gemeinsame Rolle und arbeitet sowohl mit SDA (Haushaltsgeräten) als auch mit Teilen des Telekommunikationssortiments. Wie seine Kollegen arbeitet Peter sehr eng mit der Verkaufsabteilung des Unternehmens zusammen, deren Verkäufer engen Kontakt zu den Filialen haben. Gemeinsam besprechen sie aktuelle Kundenbedürfnisse, und dann stellen die Einkäufer sicher, dass sie den Bedarf decken.


- Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist es, Kontakt zu verschiedenen Lieferanten zu haben und auch mit ihnen gute Geschäfte zu machen. Dadurch, dass SOLO wertvolle Arbeitszeit freisetzt, kann ich zum Beispiel mehr Zeit für Lieferantenkontakte aufwenden und noch bessere Geschäfte machen. Bevor wir vor ein paar Jahren SOLO bekamen, arbeiteten wir vollständig im Geschäftssystem mit festen Bestellpunkten, was eine vollständig manuelle Bewertung der erwarteten Verkaufsprognosen erforderte. Da musste man viel nach Bauchgefühl gehen und das war bei meinen Kollegen auch so“, sagt Peter.


Dynamische Bestellpunkte basierend auf der Historie

statt Entscheidungen nach Bauchgefühl

Als größten Einzelunterschied zwischen SOLO und den alten Routinen hebt Peter die Vorschläge für dynamische Bestellpunkte hervor, die das System hinterlässt und die auf der Verkaufshistorie basieren.


- Dadurch haben wir viel Zeit im Einkauf gewonnen und können diese Zeit nutzen, um langfristiger und strategischer zu arbeiten. Gleichzeitig bedeutet die Tatsache, dass viele Produkte kurze Lebenszyklen haben, dass wir noch einige manuelle Bewertungen vornehmen müssen, weil die Historie nicht ausreicht. Dass bis zu vielleicht 70 % der Käufe auf Publishern von SOLO basieren, bedeutet immer noch eine große Zeitersparnis. Einen Teil dieser Zeit kann ich damit verbringen, die Informationen im System zu ergänzen und zu optimieren. So erzielen wir einen echten Hebeleffekt, bei dem uns SOLO bei smarten Kaufentscheidungen hilft.


Geringere Lagerbestände trotz stark gestiegener Umsätze

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Electra war schon immer: „Wir wagen den Sieg, gehen aber vorsichtige Risiken ein und investieren klug.“ Eine der Investitionen war die Wahl von SOLO als Systemunterstützung, um unter anderem die Lagerumschlagsrate zu erhöhen, Lagerbestände zu reduzieren und die Arbeit für Einkäufer zu erleichtern. 2019 war das erste volle Jahr mit SOLO und im Folgejahr gab es deutliche Hinweise auf einen wichtigen „SOLO-Effekt“; Der durchschnittliche Bestand ging um 3,6 Prozent zurück, während der Umsatz um 10 Prozent stieg.


Das sind beeindruckende Zahlen, und obwohl sicherlich noch mehr Faktoren eine Rolle gespielt haben, gilt SOLO als wichtiger Faktor bei der Bestandsoptimierung. Auch für die Mitarbeiter der Einkaufsorganisation bedeutet SOLO eine große und positive Veränderung. Sie haben den Schritt von persönlich gesteuerten Routinen und Entscheidungen zu einem einheitlicheren Einkaufsprozess gemacht, der schneller, reibungsloser und effizienter ist als zuvor.


Auf Peter Hultgren und seine rund 150 Kollegen bei Electra wartet eine spannende Zukunft. Gegen Ende 2021 wurde es mit einer Fusion zwischen Electra und der Elon Group, die rund 280 Geschäfte hat, öffentlich. Der Zusammenschluss hängt sowohl von Hauptversammlungsbeschlüssen als auch von behördlichen Entscheidungen ab, aber die Voraussetzungen sind vorhanden, um einen sehr starken „Multi-Retail-Player“ auf dem Markt zu etablieren, der in den Bereichen Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte umfassend wird.

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